Kernleistung · Automatisierung

Schluss mit Arbeit, die niemand machen müsste.

Manuelle Übertragungen, doppelte Datenpflege, Excel-Listen die niemand mehr versteht. Ich finde die Stellen, an denen dein Team Zeit verliert, und automatisiere sie weg, mit Systemen, die ihr eh schon habt.

01Ausgangslage

Wann sich Automatisierung rechnet

Du führst ein mittelständisches Unternehmen, in dem Mitarbeiter Stunden pro Woche damit verbringen, Daten von einem System ins nächste zu übertragen. Aufträge werden aus dem CRM in die Buchhaltung getippt, Lieferantenrechnungen aus E-Mails in Excel-Listen kopiert, Reports werden händisch aus drei Tools zusammengebaut.


Jede einzelne Tätigkeit fühlt sich überschaubar an. In Summe verbrennen sie aber jeden Monat Tage an produktiver Zeit, produzieren Fehler und frustrieren genau die Leute, die du eigentlich für anspruchsvollere Aufgaben gewonnen hast.

  1. 01

    Daten werden mehrfach manuell zwischen Tools übertragen, weil keine Schnittstelle existiert.

  2. 02

    Ein wiederkehrender Prozess (Angebotserstellung, Onboarding, Reporting) frisst jede Woche Stunden, die niemand mehr hinterfragt.

  3. 03

    Bestehende Software hat Schnittstellen, aber niemand im Team hat die Zeit oder das Wissen, sie zu nutzen.

  4. 04

    E-Mails mit Anhängen werden manuell sortiert, geprüft und in Systeme eingepflegt.

  5. 05

    Reports und Auswertungen entstehen jeden Monat in stundenlanger Handarbeit.

Wenn du dich in einem dieser Punkte wiederfindest, lohnt sich ein Gespräch.

02Pakete

Was passt zu deinem Vorhaben

Drei Ausgangspunkte, je nachdem wie klar der Engpass schon ist.

  • Einstieg

    Prozess-Audit

    Du weißt, dass irgendwo Zeit verloren geht, aber nicht genau wo am meisten. Ich analysiere deine Prozesse, identifiziere die größten Hebel und liefere einen priorisierten Maßnahmenplan, mit dem du selbst weiterarbeiten oder mich beauftragen kannst.

    Ideal fürKMU, die einen klaren Überblick brauchen, bevor sie investieren.

  • Häufigster Start

    Einzelne Automatisierung

    Ein konkreter Prozess, der dich oder dein Team regelmäßig Zeit kostet, wird sauber automatisiert. Bestehende Systeme werden integriert, manuelle Schritte fallen weg, der Prozess läuft ab sofort im Hintergrund.

    Ideal fürKlar abgegrenzte Pain Points mit messbarem Zeitgewinn.

  • Ausbaustufe

    Integrationsplattform

    Wenn mehrere Systeme dauerhaft sauber zusammenarbeiten sollen: Eine zentrale Schicht verbindet deine Tools, sorgt für konsistente Daten und ermöglicht Automatisierungen über mehrere Bereiche hinweg.

    Mehr zu Individualsoftware

    Ideal fürKMU mit gewachsener Tool-Landschaft, die aufgeräumt werden soll.

03Vorgehen

Dein Weg zu automatisierten Prozessen

Wir starten mit einem Quick Win, der schnell sichtbar Wirkung zeigt — nicht mit der größten Baustelle.

  1. 1-2 Stunden

    01

    Analysieren

    Wo geht Zeit verloren, wo entstehen Fehler, welche Schritte ließen sich automatisieren.

    ErgebnisEine priorisierte Liste mit klarem Aufwand-Nutzen-Verhältnis.

  2. 1-2 Tage

    02

    Konzept & Quick Wins

    Welche Prozesse automatisiert werden, welche Systeme verbunden werden, was der erwartete Zeitgewinn ist.

    ErgebnisEin Leitfaden, was Zeit verbrennt und wie wir es auflösen.

  3. 1-2 Wochen

    03

    Umsetzen

    Ich baue die Automatisierungen, integriere bestehende Systeme und teste mit echten Daten.

    ErgebnisAutomatisierte Prozesse, die täglich Zeit sparen.

  4. 2-3 Stunden

    04

    Übergeben & Erweitern

    Dokumentation und Schulung, damit dein Team die Automatisierungen versteht. Weitere Prozesse ergänzen wir sukzessive.

    ErgebnisEin System, das für dich arbeitet.

04Warum Ich

Was du bekommst, wenn du mit mir arbeitest

Erfahrene Umsetzung, transparente Kommunikation, wartbare Ergebnisse. Keine Black Box, keine Junior-Entwickler ohne Aufsicht, kein Vendor Lock-in.

  • Quick Wins zuerst

    Statt monatelanger Konzeptphasen vor dem ersten Ergebnis fangen wir mit dem Prozess an, der am schnellsten Wirkung zeigt. Du siehst nach wenigen Wochen den ersten Zeitgewinn, bevor wir tiefer in die Landschaft einsteigen.

  • Pragmatisch statt überdimensioniert

    Nicht jede Automatisierung braucht eine eigene Plattform. Wo ein einfaches Skript oder eine bestehende Schnittstelle reicht, baue ich keine Software-Suite. Du zahlst für Wirkung, nicht für Komplexität.

  • Messbar statt gefühlt

    Vor jedem Projekt definieren wir, was Erfolg konkret bedeutet: Stunden pro Woche, Fehlerquote, Durchlaufzeit. Nach dem Go-Live messen wir nach.

  • Persönlich umgesetzt

    Du arbeitest von der ersten E-Mail bis zur produktiven Software mit derselben Person. Kein Account-Manager als Pufferzone, keine wechselnden Projektleiter, keine Übergaben an Junior-Entwickler. Wer dein Projekt verkauft, baut es auch.

  • Wartbar von jedem

    Sauberer, dokumentierter Code mit gängigen Frameworks und etablierten Patterns. Jede kompetente Agentur kann später daran weiterarbeiten, nicht nur ich. Das ist der wichtigste Schutz gegen ungeplante Wechselkosten und stille Abhängigkeit.

  • DSGVO-konform aus der EU

    Hosting in Deutschland oder der EU, Datenhaltung ohne Umweg über US-Anbieter. Kein AWS, kein Vercel-Hosting mit US-Rechtsraum. Datensouveränität und Compliance sind eingebaut, nicht nachträglich aufgesetzt.

05

Häufige Fragen

Was kostet eine Automatisierung?

Das hängt stark vom Umfang ab. Ein Prozess-Audit liegt im niedrigen vierstelligen Bereich, eine einzelne Automatisierung typischerweise im mittleren vierstelligen bis niedrigen fünfstelligen Bereich, eine Integrationsplattform entsprechend höher. Der schöne Nebeneffekt: Bei den meisten Projekten lässt sich der Zeitgewinn in Euro pro Jahr beziffern, oft amortisiert sich die Investition innerhalb weniger Monate.

Wie lange dauert ein Projekt?

Ein Prozess-Audit dauert typischerweise 1-4 Wochen. Eine einzelne Automatisierung ist oft in 3-6 Wochen produktiv, Integrationsplattformen brauchen je nach Komplexität 2-4 Monate. Den genauen Zeitplan stimmen wir nach dem Audit ab.

Brauche ich neue Software, oder reicht das was wir schon haben?

Meistens reicht das Bestehende. Die meisten KMU haben bereits CRM, Buchhaltung, Projektmanagement und Office-Tools, sie sind nur nicht miteinander verbunden. Mein erster Reflex ist nicht „neue Software einführen", sondern „bestehende Systeme besser ausnutzen". Wenn am Ende doch ein neues Tool sinnvoll ist, sage ich das, aber nicht aus Reflex.

Kommen Lösungen wie n8n, Zapier oder Make in Frage?

Ja, je nach Anwendungsfall. Für viele Standardintegrationen sind diese Tools die schnellste und günstigste Lösung. Wo sie an Grenzen stoßen (Komplexität, Datenvolumen, Datenschutz, Custom Logic), baue ich maßgeschneiderte Lösungen. Die Wahl des Werkzeugs richtet sich nach dem Problem, nicht nach Vorlieben.

Was ist mit DSGVO und Datenschutz?

Genau aus diesem Grund setze ich primär auf selbst gehostete Lösungen in der EU. Tools wie n8n lassen sich auf eigenen Servern betreiben, Zapier und Make nutze ich nur, wenn die verarbeiteten Daten unkritisch sind. Bei sensiblen Prozessen (Personaldaten, Finanzen, Kundendaten) ist Self-Hosting in der EU der Standard.

Wie messen wir, ob die Automatisierung etwas bringt?

Vor jedem Projekt definieren wir, was der Erfolg konkret bedeutet: Stunden pro Woche, Fehlerquote, Durchlaufzeit. Nach dem Go-Live messen wir, ob die Werte tatsächlich besser geworden sind. Falls nicht, schauen wir, woran es liegt und passen an.

Was passiert, wenn sich ein Prozess später ändert?

Automatisierungen sind nie für die Ewigkeit gebaut, Geschäfte verändern sich. Ich dokumentiere die Logik so, dass spätere Anpassungen möglich sind, entweder durch mich oder durch eine andere Agentur. Bei größeren Veränderungen lohnt sich oft eine kurze Wartungsrunde, statt alles über Bord zu werfen.

Wo werden die Automatisierungen betrieben?

Standardmäßig in Deutschland oder der EU, DSGVO-konform und mit voller Datensouveränität. Auf Wunsch auch on-premise bei dir oder bei deinem bestehenden Hosting-Anbieter.

Bereit für ein erstes Gespräch?

Ein 30-minütiges Gespräch reicht meistens für eine erste Einschätzung. Ohne Verkaufsdruck, ohne Verpflichtung.

Maximilian Eckel, Gründer und Geschäftsführer von BespokeCode, vor einer grauen Betonwand. Er trägt ein schwarzes Hemd mit einer blau karierten Weste.

Du sprichst mit

Maximilian Eckel

Gründer und Geschäftsführer