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Individualsoftware

Das CRM hinter BespokeCode, selbst gebaut.

Ein Tool für Kontakte und Vertriebs-Pipeline, gebaut für meinen eigenen Arbeitsalltag. Kein Abo, keine Kundendaten bei Dritten, voller Zugriff auf jede Funktion.

Screenshot des Dashboards der BespokeCRM Software

Build vs. Buy

Ausgangslage

Jedes Geschäft braucht ein System für Kontakte und den Stand laufender Gespräche. Die naheliegende Antwort wäre ein fertiges CRM gewesen, Pipedrive, HubSpot, eines von Dutzenden. Ich habe mich dagegen entschieden, nicht aus Prinzip, sondern weil ich genau die Build-vs-Buy-Abwägung durchgespielt habe, die ich auch mit meinen Kunden mache. Bei einem Tool, das den Kern meines Vertriebs abbildet, fiel sie eindeutig zugunsten der Eigenentwicklung aus.

Umsetzung

Vom Bedarf zum laufenden Tool

Drei Schritte vom ersten konkreten Bedarf bis zum täglichen Einsatz. Bewusst schlank gehalten, weil der Umfang aus dem Alltag kommt, nicht aus einer Feature-Liste.

  1. 01

    Anforderungen aus dem Alltag, nicht aus einer Feature-Liste

    Statt zu überlegen, was ein CRM alles können müsste, habe ich nur aufgenommen, was ich in meinem Vertrieb wirklich brauche. Das hält den Umfang klein und die spätere Wartung günstig.

  2. 02

    Umsetzung mit bewährtem Stack, KI-gestützt

    Gebaut auf etablierter Technik, entwickelt mit modernen, KI-gestützten Methoden. Was vor wenigen Jahren ein mehrwöchiges Projekt gewesen wäre, war in einem Bruchteil der Zeit einsatzbereit.

  3. 03

    Im Echtbetrieb verbessern

    Ich nutze das Tool täglich. Was fehlt, baue ich nach, ohne Ticket bei einem Anbieter und ohne Wartezeit auf ein Feature, das vielleicht nie kommt.

Das Tool

Was dabei herauskam

Ein Tool für den eigenen Bedarf zu bauen, war kein Selbstzweck. Was dabei entstanden ist, zeigen die Eigenschaften, auf die es bei guter Individualsoftware ankommt, und die ein gemietetes Standardtool selten alle zugleich liefert.

Passgenau statt Kompromiss

Das Tool bildet meinen Vertriebsprozess ab, nicht den eines beliebigen Durchschnittsnutzers. Keine Felder, die ich nicht brauche, und keine Abläufe, die mir ein fremdes System aufzwingt.

Schlank statt überladen

Statt hundert Funktionen, von denen man fünf nutzt, macht es genau das, was zählt. Das hält die Bedienung schnell und die Wartung günstig, weil weniger Code auch weniger Fehlerquellen bedeutet.

Schnell einsatzbereit

Moderne, KI-gestützte Entwicklung verkürzt die Bauzeit erheblich. Was früher ein mehrwöchiges Projekt gewesen wäre, war in wenigen Tagen produktiv, und genau diese Geschwindigkeit verändert die Rechnung zwischen Selbstbauen und Mieten.

Langfristig wartbar

Gebaut auf bewährter, weit verbreiteter Technik statt auf Exoten. Erweiterungen bleiben dadurch überschaubar im Aufwand, und die Software ist auch in Jahren noch pflegbar, ohne an eine einzelne Person gebunden zu sein.

Daten im eigenen Haus

Alle Daten liegen auf eigener Infrastruktur in der EU, in einer Datenbank, die mir gehört. Kein Drittanbieter, der mitliest, keine Unklarheit über den Serverstandort und kein Hürdenlauf, falls die Daten je migriert werden müssen.

Selbst im Einsatz

Dieses CRM ist kein Demo-Projekt, das nach dem Screenshot in der Schublade verschwindet. Ich steuere meinen Vertrieb täglich damit, es muss sich also im echten Betrieb bewähren, nicht nur gut aussehen.

Tech-Stack

Womit es gebaut ist

Laravel

Bewährtes PHP-Framework als Fundament, robust, weit verbreitet, mit großem Ökosystem. Eine nüchterne Wahl, kein Exot, der in zwei Jahren niemand mehr pflegen kann.

Inertia.js

Verbindet das Laravel-Backend direkt mit dem React-Frontend, ohne separate API dazwischen. Weniger bewegliche Teile, weniger Komplexität, weniger Fehlerquellen.

React

Standard für interaktive Oberflächen, breit etabliert und gut dokumentiert. Damit bleibt die Anwendung wartbar und für andere Entwickler zugänglich.

TanStack

Übernimmt die kniffligen Teile rund um Daten, Tabellen und Zustände. Das spart selbstgebauten Code an genau den Stellen, an denen sonst Fehler entstehen.

Ergebnis

Ein Tool, das mir gehört

Ich steuere meinen Vertrieb heute mit Software, die exakt zu mir passt, keine Lizenzkosten verursacht und meine Daten im eigenen Haus hält. Einsatzbereit war sie in wenigen Tagen. Bevor ich einem Kunden zu eigener Software rate, will ich wissen, ob die Rechnung aufgeht. Bei mir selbst ist sie aufgegangen.

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