
Was kostet Individualsoftware? Eine ehrliche Kalkulation
Was kostet Individualsoftware wirklich? Ehrliche Preisspannen, die echten Kostentreiber und wann sich eine eigene Lösung nicht lohnt. Aus der Praxis, für den Mittelstand.
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Die teuersten Fehler in Softwareprojekten entstehen selten im Code. Sie entstehen in Entscheidungen, die Monate vor der ersten Programmierzeile getroffen werden, oder eben nicht getroffen werden. Was soll die Software wirklich leisten? Bauen oder kaufen? Was kostet das Nicht-Handeln? Wer im Unternehmen muss mitziehen, damit die Lösung am Ende auch genutzt wird?
Diese Kategorie sammelt Beiträge, die genau hier ansetzen: bei den strategischen Fragen, die ein Geschäftsführer klären sollte, bevor er das erste Angebot einholt. Es geht um klare Frameworks statt um Buzzwords, um ehrliche Kosten-Nutzen-Betrachtungen statt um Hochglanz-Versprechen, und um die unbequemen Fragen, die Dienstleister oft nicht von sich aus stellen.

Was kostet Individualsoftware wirklich? Ehrliche Preisspannen, die echten Kostentreiber und wann sich eine eigene Lösung nicht lohnt. Aus der Praxis, für den Mittelstand.

Die Frage ist nicht, was weniger kostet, sondern wo eigener Mehrwert entsteht. Vier Kriterien, wann Eigenentwicklung sich rechnet, und wo Kaufen die richtige Antwort bleibt.

Was ich in 13 Jahren Softwareentwicklung gelernt habe, und was Geschäftsführer wissen sollten, bevor sie das erste Angebot einholen.